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Psychologischer Berater Voraussetzungen

Psychologischen Berater – Voraussetzungen

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Die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Berater sind schnell erklärt: Wer diese Weiterbildung als Fernlehrgang absolvieren will, muss psychisch fit und sollten in den meisten Fällen mindestens 23 oder gar 25 Jahre alt sein. Ein mittlerer Bildungsabschluss ist meist Pflicht, psychologische Vorkenntnisse hingegen sind kein Muss. Doch nicht alle Anbieter weisen dieselben Voraussetzungen aus.

Die Ausbildungsvoraussetzungen sind selbsterklärend

Grundsätzlich gilt: Wer den Fernlehrgang zum Psychologischen Berater anbietet, der darf auch selbst die Zugangsvoraussetzungen dafür festlegen. So lassen sich beim Vergleich der Anbieter sowohl Angaben finden, die „keine Voraussetzungen“ ausweisen, als auch Vorgaben, wie eine psychologische Fitness, ein Mindestalter und ein mittlerer Schulabschluss. Welche Voraussetzungen Ihr Wunsch-Fernlehrgangsanbieter ansetzt, erfahren Sie beim Blick in das Infomaterial, das Sie hier kostenlos und unverbindlich bestellen können.

Doch auch wenn für die Ausbildung zum Psychologischen Berater keine Voraussetzungen explizit ausgewiesen sind, können folgende Richtwerte zur Orientierung verwendet werden.

Ausbildungsvoraussetzung Nummer 1: die psychische Fitness

Wer sich die Aufgaben eines Psychologischen Beraters ansieht – meist geht es ganz grundsätzlich um die Verbesserung der Lebensqualität des Klienten – merkt schnell: Diese Aufgabe ist nur zu stemmen, wenn man selbst psychisch stabil ist. Häufig ist ein punktuell auftretendes, individuelles Problem der Auslöser dafür, dass der Gang zum Psychologischen Berater eingeschlagen wird, um nach Hilfe zu fragen. Nicht selten erfolgt dann eine grundlegende Feinjustierung der psychischen Gesundheit mit anschließendem Personal Coaching.

Und so erklärt sich auch die erste Voraussetzung für die Ausbildung zum Psychologischen Berater: die psychische Fitness und Uneingeschränktheit. Wer die Ausbildung absolvieren möchte, obwohl er sich selbst in Therapie befindet, benötigt eine entsprechende Bestätigung des Therapeuten, dass die Ausbildung ohne Einschränkungen absolviert werden kann.

Neben der psychischen Fitness ist auch die Kontaktfreudigkeit und Kommunikationsfähigkeit Grundvoraussetzung für die Ausbildung zum Psychologischen Berater. Daneben sind Einfühlungsvermögen und Lebenserfahrung (vgl. Voraussetzung Nummer 2) von Vorteil, um die Ausbildung als Psychologischer Berater gut meistern zu können.

Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.

Zitat: Gerhart Hauptmann - deutscher Schriftsteller (1862 - 1946)

Ausbildungsvoraussetzung Nummer 2: das Mindestalter

Die zweite wichtige Voraussetzung für die Ausbildung zum Psychologischen Berater ist das Mindestalter, das meist bei 23 Jahren liegt. Manche Anbieter nehmen Interessierte sogar erst ab einem Alter von 25 Jahren auf. Wichtig ist das Mindestalter vor allem deswegen, da eine gewisse Erfahrung und auch Reife vorliegen muss, um sich mit den Inhalten der Ausbildung zum Psychologischen Berater auseinanderzusetzen und diese dann auch in einem Coaching anbieten zu können.

Blickt man auf die Zielgruppen, die Interesse an der Weiterbildung zum Psychologischen Berater haben, wird die Altersgrenze bei den meisten kein Problem sein. Von der Weiterbildung zum Psychologischen Berater profitieren folgende Berufsgruppen:

  • Berater, die in ganz unterschiedlichen Fachbereichen aktiv sein können. Für Sozialpädagogen oder Sozialarbeiter kann die Entwicklungsberatung ein spannendes Feld sein. Wer in der Personalberatung tätig ist, kann sich in Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie und Eignungsdiagnostik spezialisieren.
  • Wer in der Wirtschaft tätig ist, kann die Seite wechseln und als Business Coach Beratung anbieten, oder eine Weiterbildung in Markt- und Werbepsychologie absolvieren.
  • Selbst für Qualifizierte im Bereich Sport und Fitness gibt es Weiterbildungsoptionen, wie die Ausbildung zum Entspannungspädagogen oder die Fortbildung zum zertifizierten Entspannungstrainer.

Ausbildungsvoraussetzung Nummer 3: die schulischen Grundlagen

Die schulischen Voraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Berater sind mindestens so breit gefächert wie die Dauer der Ausbildung, die ebenfalls abhängig vom Anbieter ist. Während die einen Anbieter ihren Lehrgang nicht mit speziellen Zugangsvoraussetzungen in punkto Schulbildung versehen, weisen andere einen mittleren Bildungsabschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung aus.

Wer die Ausbildung zum Psychologischen Berater nutzen möchte, um aus einer bestehenden qualifizierten Berufstätigkeit heraus eine neue berufliche Komponente zu erschließen, der wird ohnehin über einen Schul- und Berufsabschluss verfügen. Wer hier keine entsprechenden Zertifikate nachweisen kann, muss sich gezielt nach einem Anbieter umsehen, der keine dieser Voraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Berater verhängt.

Der Blick ins Infomaterial sollte auf die Voraussetzungen schwenken

Die Voraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Berater sind überschaubar: Wer gesund und über 25 Jahre als ist sowie einen Schul- und Berufsabschluss hat, der hat in Punkto Anbieter die große Auswahl. Wer jünger ist oder keinen entsprechenden Abschluss vorweisen kann, der muss einen Blick ins Infomaterial werfen, um den Anbieter zu finden, der ohne Voraussetzungen die Ausbildung zum Psychologischen Berater anbietet.

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