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Die Ausbildung zum Psychologischer Berater beim BTB

Die Praxis hat gezeigt, dass mit zunehmendem gesellschaftlichen Wandel und den alltäglichen Herausforderungen immer mehr psychisch gesunde Menschen Hilfe benötigen – oder schlichtweg temporär jemanden an ihrer Seite brauchen, der sie mit fundierten Ansätzen unterstützt. Wer hilft nun, die Herausforderungen in schwierigen Lebenslagen zu meistern? Psychologischer Berater und Personal Coaches, die eine adäquate Ausbildung absolviert haben. Zunächst einmal sei mit einem Vorurteil aufgeräumt: In der Ausbildung zum Psychologischer Berater geht es nicht darum, ein vorgefertigtes Muster an Ratschlägen für jede Lebenslage parat zu haben, sondern darum, Ansätze und Möglichkeiten zu beleuchten, dass der Ratsuchende selber seinen individuellen Lösungsweg findet. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht im Fokus. Dabei ist es in aller Regel nicht mit einem einzelnen Gespräch getan, sondern bedarf einer temporären Begleitung des Ratsuchenden. Schließlich entstehen herausfordernde Lebenslagen nicht von heute auf morgen – und werden ebenso wenig im Handumdrehen gemeistert.

Doch die Theorie ist ja bekanntlich nur das eine, auch die Praxis darf nicht zu kurz kommen: Zwei Seminare á 2,5 Tage, in denen lernen, Ihr Wissen in die Praxis umzusetzen, runden die Ausbildung ab.

Das BTB bietet im Unterschied zu vielen anderen Instituten bereits während der Ausbildung zum Psychologischen Berater die Möglichkeit einer Vertiefung und Ergänzung mit einer Fachrichtung.

Die Ausbildung zum Psychologischer Berater vermittelt das Handwerkszeug

Bei der Ausbildung Psychologischer Berater beim BTB steht ein umfassendes Themenspektrum auf dem Stundenplan. Dieses umfasst:

  • Grundlagen der psychologischen Beratung
  • Kommunikation
  • Coaching
  • Beratungsleistung als Prozess
  • Work-Life-Balance
  • Themen der Beratung: Familie, Partnerschaft, Beruf, Sonderthemen
  • Konflikte erfolgreich managen
  • Mit Selbstregulation zu mehr Souveränität
  • Störungen psychischer, psychiatrischer, neurologischer Natur
  • Steuerungsmechanismen und -methoden
  • Selbstständigkeit

Die Ausbildung Psychologischer Berater (BTB) ist so konzipiert, dass eine systematische Beratung erlernt wird, die sich an den bestehenden Ressourcen orientiert und lösungsgeleitet ist. Im Fokus stehen dabei berufliche und private Herausforderungen gleichermaßen. Die Teilnehmer der Ausbildung zum Psychologischen Berater trainieren auch einen professionellen Umgang. Dabei stehen die Reflexion und die Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Um langfristige Erfolge verzeichnen zu können, gehört auch die Dokumentation von Beratungsfällen zur Ausbildung.

Für wen ist die Ausbildung Psychologischer Berater beim BTB geeignet?

Eine gewisse Lebenserfahrung und Reife ist bei der Ausbildung zum Psychologischer Berater wichtig. Daher sollten die Lehrgangsteilnehmer mindestens 25 Jahre alt sein, einen Realschulabschluss sowie eine Berufsausbildung besitzen und mindestens ein Jahr Berufserfahrung gesammelt haben. Inhaltliches Interesse an Psychologie und Coaching ist ebenfalls unerlässlich.

Die berufliche Bandbreite der Interessenten kann indes durchaus breit gefächert sein, so kann jeder daran teilnehmen, der bereits in der Beratung tätig ist und sich entsprechend weiterbilden möchte. Grundsätzlich ist die Ausbildung Psychologischer Berater beim BTB für jeden geeignet, der seine Sozialkompetenz fundiert ausbilden möchte – unabhängig davon, ob er in einem sozialen Beruf oder in der Wirtschaft tätigt ist.

Zahlen, Daten, Fakten zur Ausbildung Psychologischer Berater beim BTB

  • Die Ausbildung dauert 12 Monate; individuelle Vereinbarungen sind möglich
  • Als Lernmaterialien dienen Studienbriefe mit Aufgaben, Übungen, Praxisfällen.
  • Zwei Praxisseminare sind nötig, um ein vollwertiges Abschlusszertifikat zu erhalten. Diese finden in Neuss (NRW) statt.
  • Zwei Sonntagsseminare können bei Interesse zusätzlich besucht werden. Diese werden in Bremen, Wuppertal, München oder Mannheim abgehalten.
  • Die „Ausbildung Psychologischer Berater (BTB)“ endet mit der schriftlichen Abschlussprüfung.
  • Nach bestandener Abschlussprüfung und dem Nachweis der praktischen Seminare erhalten die Absolventen neben einer ausführlichen Studienbeschreibung auch das BTB-Abschlusszertifikat.

Die drei optional wählbaren Fachrichtungen


  • Neben den Inhalten, die die klassische „Ausbildung Psychologischer Berater“ umfasst, rückt hier der Nachwuchs in den Fokus. Ziel ist es, zusätzlich Kindern im vorschulischen Alter, die eine Störung in ihrer Entwicklung aufweisen, mithilfe ihrer Eltern zur Seite zu stehen und Anleitungen für die Förderung zu geben.
  • Zu bearbeiten sind 23 Studienbriefe mit theoretischen Inhalten und Praxisbeispielen. Der Kombilehrgang schließt mit zwei Abschlussprüfungen ab.
  • Sobald Lernen stressfrei und konsequent ist, wird es in aller Regel auch effektiv. Wie dies praktisch aussehen kann, vermittelt die „Ausbildung Psychologischer Berater“ mit der Fachrichtung „Lernberatung“. Dabei werden Tipps und Lerntechniken vermittelt, die je nach Bedarf eingesetzt werden.
  • Zu bearbeiten sind 26 Studienbriefe mit theoretischen Inhalten und Übungen. Am Ende der Ausbildung sind zwei Abschlussprüfungen zu absolvieren.
  • Wie kann ich dem Stress Herr werden? Mit Autogenem Training und weiteren Methoden, die bei der zusätzlichen Fachrichtung „Entspannungspädagogik“ auf dem Lehrplan stehen. Ziel ist es, dass der Klient entspannt den Herausforderungen begegnen kann.
  • Zu bearbeiten sind 34 Studienbriefe, die Methoden erläutern und Übungen beinhalten. Die Abschlussprüfung besteht aus zwei schriftlichen Prüfungen für das jeweilige Teilgebiet.

Spezialisierung gewünscht? Dann können Sie zwischen drei Fachrichtungen wählen, die eine inhaltliche Erweiterung der klassischen Ausbildung zum Psychologischer Berater darstellen. Mit einer Fachrichtung dauert die Ausbildung dann insgesamt 18 Monate.


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