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Ausbildung zum Psychologischen Berater - Frau dehnt sich

Die Ausbildung zum Psychologischen Berater

Bewertung: 4.9
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Dauer zwischen 12 - 15 Monate

12-15 Monate

5-7 Seminartage

5-7 Seminartage

Online Campus

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zertifizierter Abschluss

zert. Abschluss

gratis Probelektion

Probelektion

gratis Probestudium

Probestudium

Mit der Ausbildung zum Psychologischen Berater bzw. Personal Coach im Fernstudium lernen Sie Menschen bei den täglichen Anforderungen des Lebens – im beruflichen wie auch im privaten Bereich – zu beraten und zu coachen. Sie erhalten umfassende Einblicke in die wichtigsten Aspekte der professionellen Beratungs- bzw. Coaching-Kommunikation, Konfliktbewältigung und Motivation.

Das Leben ist ständigen Veränderungsprozessen unterworfen. Auch die Anforderungen des täglichen Lebens nehmen sowohl im beruflichen wie auch im privaten Bereich zu. Täglich müssen Entscheidungen getroffen und Herausforderungen gemeistert werden. Immer mehr Menschen geraten in diesen Situationen scheinbar an ihre Grenzen. Das Bedürfnis nach kompetenter Unterstützung bei persönlichen Konflikten, in der beruflichen Selbstfindung (Einstieg, Ausstieg, Wiedereinstieg, Selbstständigkeit, Wechsel etc.), bei Gefühlen der Zerrissenheit zwischen Berufs- und Privatleben (Work-Life-Balance), bei Einschränkungen durch gesundheitliche Probleme oder aber bei aufreibenden und kräftezehrenden Beziehungsproblemen wächst zunehmend. Immer mehr Menschen greifen auf Unterstützung durch einen ausgewiesenen Coach zurück. Ein Psychologischer Berater leistet professionell und kompetent Beratungsarbeit und bietet Beistand in privaten und beruflichen Lebensfragen.

Anforderungen, Voraussetzungen, Ausbildungsumfang

An der Ausbildung zum Psychologischen Berater kann grundsätzlich jeder teilnehmen, der mindestens 23 Jahre – anbieterabhängig 25 Jahre – alt ist und einen mittleren Bildungsabschluss besitzt. Darüber hinaus ist Lebenserfahrung, Neugierde, Offenheit für Neues und Freude im Umgang mit anderen Menschen für die Ausbildung zum Psychologischen Berater förderlich. Vorkenntnisse in Psychologie oder ähnlichem sind nicht notwendig. Sie werden im Rahmen der Ausbildung vermittelt. Wer bereits über Vorerfahrung und Vorwissen verfügt, kann diese durch die Ausbildung weiter vertiefen und professionalisieren.

Wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme an dem Lehrgang ist, dass die Teilnehmer seelisch gesund sind. Psychologische Beratung bzw. Personal Coaching ist keine Psychotherapie. Wer sich zum Zeitpunkt des Eintritts in die Ausbildung zum Psychologischen Berater selbst in Therapie befindet, benötigt eine Bestätigung des Therapeuten, dass er oder sie die Verantwortung für die Teilnahme an der Ausbildung zum Psychologischen Berater im Fernstudium sowie an dem damit verbundenen Präsenzseminar selbst übernehmen kann.

Mit der Ausbildung zum Psychologischen Berater kann jederzeit begonnen werden. Innerhalb der ersten vier Wochen kann von dem Fernlehrgang zurückgetreten werden und die Kurskosten werden voll zurückerstattet. Das Probestudium gibt die Sicherheit, sich mit dem Fernlehrgang intensiv zu beschäftigen und bei Nichtgefallen davon zurück zu treten. Die Ausbildung dauert zwischen 12 und 15 Monaten. Dabei müssen Interessierte einen wöchentlichen Studienaufwand von ca. acht bis zehn Stunden einplanen. Die Lehrgangsdauer von 15 Monaten ist jedoch nur ein Richtwert. Je nach individueller Lernbereitschaft und Integration der Ausbildung in den privaten und beruflichen Alltag, kann die Ausbildung zum Psychologischen Berater auch schneller oder langsamer abgeschlossen werden. Die Regelstudienzeit kann kostenlos verlängert oder verkürzt werden.

Das Studienmaterial umfasst anbieterabhängig zwischen 12 und 27 Studienhefte. Darüber hinaus umfasst die Ausbildung zum Psychologischen Berater bei einigen Instituten Präsenztermine bzw. Blockseminare. Diese finden mit einer Dauer zwischen 5 und 7 Tagen immer an Wochenenden statt. Die Teilnahme an diesem Seminar ist für die Studierenden keine Pflicht. Allerdings wird jedem empfohlen, der professionell als Psychologischer Berater oder Personal Coach arbeiten möchte, dieses Seminar zu besuchen. Hier werden die theoretisch erlernten Formate in der Praxis geübt und erste praktische Erfahrung gesammelt. Außerdem dient das Seminar zum Austausch mit anderen Studierenden und den Dozenten, die oft selbst erfolgreich praktizierende Psychologische Berater sind.

Schwerpunkte der Ausbildung zum Psychologischen Berater

Der Fernlehrgang beginnt zunächst mit einer Einführung in das Fernstudium und kurzen Arbeitshinweisen. Weiterhin werden die Ausbildungsinhalte vorgestellt und wichtige Begriffe aus dem Bereich der psychologischen Beratung und dem Coaching vorgestellt. Abgeschlossen wird der ersten Themenschwerpunkt mit einer Einführung der wichtigsten Aspekte einer professionellen Beratungs- bzw. Coaching-Kommunikation.

Der nächste Themenschwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit Zielen, Zielentwicklung, der Arbeit mit Problemen (im Coaching als Anliegen bezeichnet) sowie der Identifizierung und dem Einsatz von Ressourcen. Die Herausarbeitung von Beratungs- und Coaching-Zielen bildet einen besonderen Schwerpunkt in diesem Themenkomplex. Für das Verständnis als Psychologischer Berater sorgt eine Einführung in den Konstruktivismus und in die Persönlichkeitspsychologie. Anliegen und Ziele werden in der Regel nicht durch die Außenwelt vorgegeben, sondern stellen lediglich eine kognitive Bewertung des Individuums äußerer Ereignisse dar.

Vor diesem Hintergrund schließt sich die Einführung in die kognitive Verhaltenstherapie an, die vorwiegend aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) entnommen wurde. Hierbei geht es vor allem um die Arbeit mit Glaubenssätzen und Werten. Als Coaching-Tool werden in diesem Zusammenhang Träume und Tagträume als Kreativitätsmethoden vorgestellt.

Ebenfalls aus dem NLP und vor allem aus der Hypnotherapie entlehnt, werden in einem weiteren Themenblock die hypnotische Sprachmuster nach Milton Erickson vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird über das moderne Konzept von Hypnose und deren Anwendung im therapeutischen Bereich aufgeklärt, da Hypnose die Grundlage imaginativer Beratungsverfahren darstellt. Außerdem fallen in diesem Ausbildungsabschnitt auch die Themen Familie, Liebe, Partnerschaft und Sexualität.

Körperliche Beschwerden gehen fast immer mit Problemen und seelischen Störungen einher (Psychosomatik). Für alle Berater und Coaches sind daher Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Psychosomatik unabdingbar. Weitere inhaltliche Schwerpunkte sind Berufs- und Karriereplanung sowie die Grundkenntnisse der Gruppen- und Teamdynamik sowie der Rollenverteilung in Gruppen und die Arbeit von Teams.

Der nächste Ausbildungsabschnitt umfasst die Geschichte und Theorie der systemischen Beratung. Dabei wird den Studierenden erläutert, wie diese Erkenntnisse in der systemischen Organisationsberatung angewendet werden. Außerdem wird in diesem Zusammenhang auch dargelegt, wie sich die Konzepte der systemischen Beratung in der Einzelberatung umsetzen lassen.

Der nächste Themenkomplex befasst sich mit Fragen der Spiritualität und des Glaubens sowie der Angst als ein zentrales Element des menschlichen Erlebens. Vor allem aus diesem Bereich stammen viele Probleme der Rat- und Hilfesuchenden. Darüber hinaus ist dieser Bereich aber auch eine wertvolle Ressourcenquelle, aus der sich Ziele besonders gut ableiten lassen. Da häufige Themen in der Lebensberatung vor allem Lebenskrisen und Schwellensituationen darstellen, befasst sich dieser Ausbildungsabschnitt auch mit Krisen und Kriseninterventionen.

Im Anschluss daran geht es um unterschiedliche Konzepte und Modellvorstellungen der klassischen als auch der systemischen Konfliktberatung. Äußere und innere Konflikte sind Bestandteil jeder psychologischen Beratung bzw. jedes Coachings.

Der Fernlehrgang endet mit Hinweisen, Ratschlägen und Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit, insbesondere wenn die Gründung einer Beratungspraxis Ziel des Lehrgangs ist. Der Themenkomplex umfasst rechtliche und finanzielle Aspekte und befasst sich u.a. mit Qualitätssicherung und Marketing als Psychologischer Berater.

Abschluss und Zertifizierung

Die Fernlehrgänge zum Psychologische Berater sind staatlich zugelassene Ausbildungen. Die Ausbildung samt Präsenzseminar sind von der Qualitätsgemeinschaft Coach Ausbildung (QCA) geprüft und zertifiziert. Ein Fernlehrgang der AZAV zertifiziert ist, ist als berufliche Bildungsmaßnahme anerkannt und durch die Bundesagentur für Arbeit zu 100% förderungsfähig.

Mit dem Abschlusszertifikat des Ausbildungsinstituts können alle Absolventen nach dem Lehrgang die Aufnahmen in den Deutschen Fachverband Coaching (DFC) beantragen. Darüber hinaus bildet die Ausbildung zum Psychologischen Berater die Grundlage für eine Spezialisierung, Weiterqualifizierung und Zertifizierung. Die Psychologische Berater Ausbildung ist außerdem eine sehr gute Ergänzung für die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie.

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse weiter bestärken konnten, eine Ausbildung zum Psychologischen Berater per Fernstudium zu absolvieren. Fordern Sie noch heute von unseren ausgewählten Anbietern unverbindlich das kostenlose Infomaterial an und entscheiden Sie in Ruhe von zu Hause aus, welcher Anbieter Ihren Bedürfnissen am ehesten entspricht. Legen Sie jetzt Ihren Grundstein und leben Sie Ihre Träume!

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Psychologischer Berater

Dauer 15 Monate

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