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Angst- und Stressbewältigung - Mann pfeift aus den Ohren

Der Psychologische Berater hat einige Tipps um gegen Winterblues vorzubeugen

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Die folgenden Tipps gegen den Winterblues helfen all jenen, die mit Blick auf den grauen Himmel und die trübe Zeit vor der Haustür mit diesen körperlichen Symptomen zu kämpfen haben: Müdigkeit und ein extrem hohes Schlafbedürfnis, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, ein geschwächtes Immunsystem und der schier unstillbare Heißhunger auf Kohlenhydrate sind die häufigsten Anzeichen für den Winterblues.

Winterblues und Winterdepression entstehen aufgrund von Vitamin-D-Mangel

Rein medizinisch betrachtet verbirgt sich hinter dem Winterblues eine sogenannte saisonal-affektive Störung, die im schlimmsten Fall sogar zur Winterdepression werden kann. Diese wiederum, die Winterdepression, ist ein anerkanntes Krankheitsbild, wohingegen der Winterblues noch der harmlosere Vorbote ist. Hinter dem Winterblues und auch der Winterdepression liegt ein körperliches Defizit, das unmittelbar mit dem trüben Wetter zu tun hat.

In der Regel bedingt ein Vitamin-D-Mangel den Winterblues. Vitamin D wird vom Körper am Tageslicht produziert und begünstigt die Serotoninproduktion im Gehirn. Dieses Glückshormon sorgt für gute Laune – und ist nötig, um dem Winterblues vorbeugen zu können. Bekommt der Körper kein Sonnenlicht und damit keinen Treibstoff für die Serotonin-Produktion, schwenkt er um und bedient sich alternativ am Zucker. Das liefert auch die Erklärung für den vermeintlich unerklärlichen Hunger auf Kohlenhydrate.

Der Winterblues tritt vornehmlich zwischen November und März auf. In diesem Zeitraum gibt es nicht nur wenig Sonnenlicht am Himmel, sondern auch vergleichsweise wenige Outdoor-Aktivitäten, die die Vitamin-D-Speicher wieder füllen könnten. Der Psychologische Berater rät: Um dem Winterblues vorzubeugen, ist es sinnvoll, mindestens eine Stunde täglich an der frischen Luft spazieren zu gehen. Das stockt die Vitamin-D-Reserven auf und ist ein wichtiger Tipp gegen den Winterblues.

Tipps gegen den Winterblues: Wenn Verhaltensänderungen nicht greifen, ist Hilfe gefragt

Wer nicht nur antriebslos und müde ist, sondern an der Schwelle zur depressiven Verstimmung steht, sollte sich nach professioneller Hilfe umsehen. Wer beispielsweise die Ausbildung zum Psychologischen Berater absolviert hat, ist inhaltlich gut gerüstet, um ausloten zu können, ob es sich um den Winterblues handelt oder ob daraus bereits eine Winterdepression geworden ist. Wer präventiv aktiv werden möchte, um dem Winterblues vorzubeugen, könnte bereits im Vorfeld mit einem ausgebildeten Personal Coach zusammenarbeiten, um Körper und Psyche im Vorfeld zu stabilisieren und dem Winterblues vorzubeugen.

Beide halten unter anderem auch diese praktischen Tipps gegen den Winterblues vor:

1.) Raus an die frische Luft. Dieser Tipps sollte täglich umgesetzt werden – ganz egal, welches Wetter draußen wartet. Nachdem selbst ein Spaziergang unterm grauen Himmel dennoch ein Spaziergang am Tageslicht ist, kann diese einstündige Pause bereits helfen, dem Winterblues vorzubeugen. Wer’s sportlich mag, kann sich von einem professionellen Fitnesscoach trainieren lassen. Auch der Sport steigert die Ausschüttung des Glückshormons und kann dem Winterblues vorbeugen.

2.) Auf Entspannung setzen. Wer sich trotz Matschwetter nach draußen gewagt hat, um dem Winterblues vorzubeugen, hat sich nun Entspannung in wohliger Wärme wahrlich verdient. Ein Bad mit Melisse oder Lavendel wärmt nicht nur den gekühlten Körper wieder auf, sondern bringt auch Entspannung pur. Wer auf der Suche nach mehr Tipps rund ums Thema Entspannung ist, könnte sich über den Winter hinweg mit einer Ausbildung zum Entspannungstrainer vom trüben Wetter ablenken und sich neu motivieren.

3.) Die Macht der Farben nutzen. Farben können für gute Laune sorgen, wenn sie mit Bedacht ausgewählt werden. Einen Blumenstrauß aufzustellen, kann der Anfang sein. Kleidung in knalligen Farben zu tragen, schlägt sich auch positiv aufs Gemüt nieder. Wer keine Ausbildung zum Farb- und Stilberater absolviert hat, findet hier Informationen zum Farbtyp-Test, der dabei helfen kann, die Farben herauszufinden, die sich positiv aufs Gemüt auswirken.

4.) Kommunizieren hilft. Egal wie grau und öde der Winter zu sein scheint – wer sich dennoch aufrafft, um unter Leute zu gehen, weist den Winterblues aktiv in seine Schranken. Regelmäßige Treffen mit Freunden können dem Winterblues vorbeugen. Idealerweise lässt sich der Weg ins Café oder zum Frühstück zu Fuß bewerkstelligen. Dann gibt’s ein bisschen frische Luft direkt on top.

5.) Licht nach Hause holen. Wer aktiv die Produktion von Vitamin D im Körper steigern möchte, kann auf ein Lichttherapiegerät für die eigenen vier Wände setzen. Sich vor dieses spezielle Gerät zu setzen, kann dabei helfen, das fehlende natürliche Licht auf die Netzhaut des Auges zu bringen. Von dort aus wirkt es sich auf das Gemüt aus – und beugt aktiv dem Winterblues vor. Wer dazu gute Rhythmen hört, unterstützt das Gute-Laune-Gefühl, das sich spätestens im Frühling wieder ganz von alleine ausbreiten sollte.

Die Tipps helfen, wenn’s akut wird. Know-how hilft, um dem Winterblues vorzubeugen

Die Tipps gegen den Winterblues helfen dabei, sich jetzt – im Winter – nicht von der trüben Jahreszeit unterkriegen zu lassen. Um präventiv und langfristig dem Winterblues vorzubeugen, gibt es jedoch auch die Möglichkeit, sich im Bereich Psychologie weiterzubilden – um den Winterblues zu verstehen und ihm vorzubeugen. Die Ausbildung zum Psychologischen Berater oder die Ausbildung zum Personal Coach sind zwei Beispiele, die dabei helfen, sich selbst besser verstehen zu können und darüber hinaus sogar noch weitere berufliche Perspektiven eröffnen.

Zögern Sie nicht, noch heute das hier angebotene Infomaterial zu bestellen – eine Weiterbildung ist auch eine Möglichkeit, sich selbst auf andere Gedanken zu bringen, egal ob der Winterblues ansteht oder die Suche nach einer neuen Perspektive im Leben.

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