Werbeperson an der Sidebar, zeigt auf kostenloses Infomaterial Button

Psychologische Hilfe als Chance begreifen

Es zeichnet sich ein Trend ab: War es einst noch verpönt, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, so werden Fachleute wie der psychologische Berater heute immer häufiger konsultiert. Warum? Sie bieten die notwendige Unterstützung, um mit Stress umzugehen und sich im Alltag 2.0 zurechtzufinden.

Der Gesundheitsatlas 2015 bringt die befürchtete Wahrheit auch zahlenmäßig auf den Punkt: Es melden sich doppelt so viele Arbeitgeber wegen psychischer Störungen krank wie noch vor zehn Jahren. Depressionen, Burn-out und Angstzustände diagnostizieren die Mediziner heute bei circa 15 Prozent der Arbeitnehmer, eine Studie, die ebenfalls zeigt: Gerade psychische Erkrankungen dauern in der Regel länger, nämlich durchschnittlich 40 Tage.

Experten deuten diese Zahlen allerdings nicht unbedingt dahingehend, dass psychische Leiden bis heute überproportional zugenommen haben oder befürchten gar eine psychische Epidemie, sondern vielmehr werden heute psychische Krankheiten immer häufiger auch als solche ausgewiesen. Die Folge: Der Bedarf an entsprechendem Fachpersonal wächst.

Die Nachfrage nach psychologischer Hilfe birgt Potential

… und zwar für eine Vielzahl an Berufen, die erst durch die namentliche Klassifizierung von psychologischen Problemen auch eine Berechtigung fanden. Doch wer kann psychologische Hilfe bieten?

  • Der Psychologische Berater reagiert auf die Veränderungen in der Gesellschaft sowie auf den Verlust fester Strukturen und bietet psychologische Hilfe an. Objektiv, neutral und wertschätzend werden Klienten begleitet, unterstützt und angeleitet, Lösungen zu entwickeln. Ebenso modern wie der Beruf ist, ist auch die Ausbildung im Rahmen eines Fernstudiums, denn diese Form der beruflichen Qualifizierung bietet höchstmögliche Flexibilität.
  • Temporäre psychologische Hilfe ohne schwerwiegende medizinische Diagnose können Personal Coaches bieten. Sie unterstützen bei Belastungen privater und beruflicher Natur. Auch die Ausbildung zum Personal Coach kann im Fernstudium absolvieren werden und bietet eine Option für eine Weiterqualifizierung, wenn sie ohnehin bereits im sozialen, pädagogischen oder therapeutischen Bereich tätig sind. Tipp: Profi in beruflichen Angelegenheiten ist im Übrigen der “BWL-Bruder” des Personal Coaches, der Business Coach.
  • Auch Kinder und Jugendliche sind vor psychologischen Problemen nicht gefeit. Wer hilft? Der Entwicklungsberater, der sich via Fernlehrgang entsprechende Fachqualifikationen aneignen kann, die er später auch als Tagesmutter, Erzieher, Mitarbeiter im Kindergarten oder Psychologischer Berater nutzen kann. Verwandt mit dem Entwicklungsberater ist der Erziehungsberater, bei dem der Fokus stärker auf der Erziehung liegt. Spätestens dann nämlich, wenn Kinder beispielsweise durch Scheidung oder ein anderes einschneidendes Erlebnis in ihrem kindlichen Dasein erschüttert sind, ist an dieser Stelle psychologische Hilfe wichtig, um Spätfolgen zu minimieren.
  • Viele derer, die psychologische Hilfen in Anspruch nehmen, leiden unter Stress. Ein Ausweg können Entspannungsübungen unter fachgerechter Anleitung sein. Fachkräfte in diesem Metier haben in der Regel die Ausbildung zum Entspannungstrainer absolviert oder sich im Fernlehrgang in einem verwandten Beruf ausbilden lassen – nämlich als Entspannungspädagoge. Sind die psychologischen Probleme erkannt, kann mit den Entspannungsübungen die aktive Präventionsarbeit begonnen werden, um eine langfristige Linderung zu erwirken. Nicht selten wird dabei der Stress- und Mentalcoach zu Rate gezogen. Ein weiterer Profi auf dem Gebiet der Reaktivierung des individuellen Potentials ist der Mentaltrainer, dessen Profession ebenso wie alle hier vorgestellten Berufe auch während eines Fernlehrgangs erlangt werden kann.

Darum einen Fernlehrgang besuchen

Nach einer genauen Lektüre des Informationsmaterials, welches Sie hier kostenlos und unverbindlich bestellen können, werden Sie bei einigen ausgewiesenen Lehrgängen auf ein Mindestalter hingewiesen, das zwischen 20 und 25 Jahren liegen kann. Andere Lehrgänge setzen eine abgeschlossene Ausbildung voraus. Doch wer erst einmal im Arbeitsleben stand, kann sich nur schwer „zurück“ bewegen, das monatliche Gehalt entbehren und wieder „nur“ die Schulbank drücken. Genau an dieser Stelle setzen Fernlehrgänge an, die (wie in unserem Fall) zum Profi für psychologische Hilfe ausbilden.

Ihr Vorteil: Absolute zeitliche Flexibilität. Die Herausforderung: Der Besuch eines Fernlehrgangs erfordert ein gutes Maß an Selbstdisziplin und Motivation, denn nur der eigene Wille ist der Motor, der dazu antreibt, die Studienhefte zu studieren, Zwischentests einzureichen und den Fernlehrgang als strenge Weiterbildung zu akzeptieren.

Karrierechance: Profi für psychologische Hilfen werden

Wer heute nach einem krisensicheren Beruf fragt, dem kann geantwortet werden: „Machen Sie doch Karriere als Psychologischer Berater!“ Der Bedarf ist aktuell vergleichsweise hoch und lange Wartezeiten zeigen nur zu deutlich: Psychologische Hilfe nehmen viele in Anspruch, doch Fachkräfte sind noch nicht flächendeckend vorhanden.

Das „Risiko“ mit einem Abschluss als Psychologischer Berater ohne eine Anfrage auf psychologische Hilfe dazustehen, ist vergleichsweise gering. Und da die in diesem Beitrag vorgestellten Ausbildungen ohnehin im Fernlehrgang absolviert werden können, muss kein Interessierter den erlernten Beruf und das sichere Gehalt aufgeben, sondern kann bequem und von zuhause aus die entsprechenden Studieninhalte lernen.


Bestellen Sie also noch heute unverbindlich und kostenlos das Informationsmaterial der Fernlehrgänge und wählen Sie bequem und in Ruhe aus, für welche Zielgruppe Sie psychologische Hilfe anbieten möchten.

Werbeperson zeigt auf das kostenlos angebotene Infomaterial