Angehende psychologische Berater lernen zusammen

Psychologischer Berater werden

Auch wenn es keine gesetzlichen Ausbildungsvorschriften gibt, die zeigen, welche Inhalte vermittelt werden müssen, um Psychologischer Berater werden zu können, so gibt es doch zumindest einen Voraussetzungskatalog, der drei Komponenten hat: Wer (1) psychisch fit, (2) mindestens 23 Jahre alt ist und (3) einen mittleren Bildungsabschluss plus Ausbildung hat, der hat das Rüstzeug, um Psychologischer Berater zu werden. Dann folgen diese fünf Schritte.

Schritt 1: Voraussetzungen klären

Die grundlegenden Voraussetzungen, um Psychologischer Berater zu werden, wurden bereits eingangs erläutert. Allerdings gelten diesen Zugangsvoraussetzungen nur für die Ausbildung zum Psychologischen Berater. Spezielle Angebote haben auch ihren ganz eigenen Katalog an Voraussetzungen. Wer die Komponente der Verhaltensökonomik inhaltlich für wichtig befindet oder seinen Fokus auf die Markt- und Werbepsychologie legen möchte, kann mit anderen Zugangsvoraussetzungen konfrontiert werden, die jedoch detailliert im Infomaterial beschrieben sind, das hier kostenlos und unverbindlich bestellt werden kann.

Anbieter vergleichen lohnt sich

Wer Psychologischer Berater werden möchte, muss selbst psychisch fit sein, um die Ausbildung absolvieren zu können. Hinzu kommt das Mindestalter, das in der Regel zwischen 23 und 25 Jahren liegt. Hier ist ein Blick ins Infomaterial der Anbieter ratsam. Denn es gibt Ausnahmen, und Institute die eine Ausbildung schon früher ermöglichen. Auch ein mittlerer Bildungsabschluss und ein Berufsabschluss zählen zu den üblichen Zugangsvoraussetzungen für diejenigen, die Psychologischer Berater werden wollen.

Schritt 2: Inhaltlichen Schwerpunkt und Fachrichtung wählen

Die Ausbildung zum Psychologischen Berater haben mehrere Anbieter im Portfolio. Da es ein freier Beruf ist und es keine einheitliche Ausbildungsregelung gibt, differieren die inhaltlichen Schwerpunkte. Auch die Ausbildungsdauer sowie die Anzahl an Präsenzseminaren können variieren.

Spezialisieren und branchenähnlich weiterbilden

Die meisten Parallelen zur Ausbildung zum Psychologischen Berater finden sich vermutlich in der Ausbildung zum Personal Coach. Sie ist quasi identisch, gebraucht nur eine andere Bezeichnung. Auch Spezialisten in diesem Bereich – wie etwa der Business Coach – haben volle Auftragsbücher, denn kompetente Beratung ist gefragt. Inhaltlich etwas weiter weg sind der Entspannungstrainer zu verorten und der Mentaltrainer. Hinzu kommen weitere interessante Weiterbildungsmöglichkeiten, wie der Fernlehrgang zum Stress- und Mentalcoach, ein spezieller Lehrgang mit dem Schwerpunkt Angst- und Stressbewältigung oder gar ein Seminar, bei dem es um Persönlichkeitsbildung geht.

Schritt 3: Welche Ausbildungsform soll es sein?

Alle hier eingebundenen Anbieter haben eine Gemeinsamkeit: Sie bieten die Möglichkeit, Psychologischer Berater im Fernlehrgang zu werden. Wie bereits erwähnt, ist trotz dieser Gemeinsamkeit nicht zu erwarten, dass jeder dieselbe Qualifikation hat, wenn erst die Ausbildung zum Psychologischen Berater abgeschlossen ist. Die Hauptunterschiede liegen nämlich in den Details und damit in Inhalt, Lernmaterialien, Kosten und Dauer.

Der größte Vorteil eines Fernlehrgangs – eine zukunftsfähige Fortbildung mit einem Höchstmaß an Flexibilität – und damit die einmalige Chance, sich berufsbegleitend fortzubilden, haben sie jedoch alle.

Keine Sorge ums Selbststudium

Wer Psychologischer Berater werden möchte, sitzt nicht selten zwischen zwei Stühlen. Einerseits lockt die Flexibilität, die ein Fernlehrgang immer bietet. Andererseits sorgen sich viele um den kommunikativen Aspekt. Diese Sorge ist jedoch unbegründet: Allein ist beim Fernlehrgang niemand. Zwar müssen die Inhalte im individuellen Lerntempo und Lernstil erarbeitet werden, regelmäßig eingesandte Übungsaufgaben sowie Online-Foren, E-Learning-Angebote und Praxisseminare sorgen aber dafür, dass ein reger Austausch unter den Teilnehmern und auch mit den Dozenten erfolgen kann.

Außerdem hat jeder Lehrgangsteilnehmer einen Joker und dieser sagt: Wer merkt, mit einem Fernlehrgang oder mit dem Anbieter die falsche Wahl getroffen zu haben, kann meist binnen der ersten zwei bis vier Wochen den Lehrgangsvertrag wieder auflösen. Die Details zum „Probestudium“ stehen im Infomaterial der Lehrgangsanbieter. Bestellen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich das Infomaterial der für Sie interessanten Bildungsanbieter und vergleichen Sie deren Angebote in aller Ruhe.

Schritt 4: Finanzierung der Ausbildung klären

Die hier eingebundenen Fernlehrgangsanbieter agieren als Anbieter der Weiterbildungsbranche und verlangen für ihre Seminare auch Geld. Das sollte aber mit Blick auf die Finanzierung der Ausbildung entsprechend berücksichtigt werden. Ist entschieden, welche Ausbildung es werden soll, steht – nach einem Blick ins Infomaterial – auch fest, was diese kosten wird. Wer die Ausbildung zum Psychologischen Berater berufsbegleitend absolviert, kann diese vielleicht über den Hauptberuf refinanzieren.

Psychologischer Berater werden und Förderungen nutzen

Den Faktor Finanzen zum Ausschlusskriterium zu machen, um vielleicht die Zukunftsvision, Psychologischer Berater zu werden, ad acta zu legen, wäre schade, denn: Den Investitionskosten für den Fernlehrgang kann ein höheres Gehalt nach Abschluss der Ausbildung entgegenstehen. Der Staat und die Institute selbst bieten eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten oder Vergünstigungen für bestimmte Berufsgruppen.

Tipp anzeigenTipps zu Förderungen, Zuschüssen und Prämien wurden hier zusammengefasst.

Schritt 5: Informieren und Psychologischer Berater werden

3, 2, 1 … So schnell könnte es losgehen mit dem Traum, Psychologischer Berater zu werden. Allerdings muss dazu noch die Entscheidung getroffen werden, welcher Anbieter es denn nun sein soll. Bestellen Sie das Infomaterial, das Sie hier kostenlos und unverbindlich ordern können, von mehreren Anbietern und werfen Sie dabei auch einen prüfenden Blick in die Probelektionen, die Sie erhalten. Denken Sie daran, dass Sie nur wenig zu verlieren haben: Wenn alle Stricke reißen, dann können Sie binnen zwei bis vier Wochen nach Beginn des Fernlehrgangs immer noch das Probestudium beenden. Allerdings zeigt die Praxis: Wer mit den hier eingebundenen, renommierten Anbietern eine Weiterbildung startet, der wird auch sein Ziel erreichen, Psychologischer Berater zu werden.

Auf einen Blick

Zielgruppe

Angehende Psychologische Berater lernen, professionelle Begleitung und Beratung für ihre Klienten zu werden und sollten dafür einen neugierigen und natürlichen Umgang mit Menschen pflegen. Neben dieser sozialen Komponente eignet sich die Psychologischer Berater Ausbildung für sämtliche Berufsgruppen, in denen beratende, soziale und pädagogische Tätigkeiten ausgeübt werden.

Beginn & Dauer

Grundsätzlich beginnen die Kurse sofort, vereinzelte Seminare und Institute sind an fixe Starttermine gebunden. Innerhalb der angesetzten Lehrgangsdauer von 12 bis 15 Monaten sind die 12 bis 27 Studienhefte zu bearbeiten und einzureichen.

Voraussetzungen

Die formalen Voraussetzungen dieses Studiengangs beinhalten grundsätzlich einen Berufsabschluss, Berufserfahrung und ein Mindestalter von 23 Jahren. Befindet man sich selbst in Therapie, ist eine Bestätigung des Therapeuten notwendig, dass die Ausbildung ohne Einschränkungen absolviert werden kann. Bei der Entscheidung für ein Institut gibt das jeweilige Infomaterial Aufschluss über den Umfang der Ausbildung, da diese nicht einheitlich geregelt wird.

Kosten

Monatlich fallen Gebühren von 80 bis 250 Euro für 12 bis 15 Monate an. Nicht enthalten darin sind zusätzliche Leistungen wie zum Beispiel Seminarkosten und Kosten für Leistungsnachweise und Prüfungen.

Probelektion

Ist dieser Studiengang überhaupt der Richtige für mich? Eine Antwort hierauf findet sich in den Probelektionen des Anbieters. Dank dieser können Studieninteressierte einen Einblick in das Fernstudium des Psychologischen Beraters gewinnen. Viele Fernlehrgangsinstitute bieten 1-2 Probelektionen völlig kostenlos an.

Probestudium

Um Unsicherheiten vorab zu beseitigen, offerieren alle von uns vorgestellten Institute ein unverbindliches Probestudium. So können Sie den Fernlehrgang des Psychologischen Beraters ausprobieren und, sollte Ihnen dieser nicht zusagen, von Ihrem 2- bis 4-wöchigen Widerspruchsrecht Gebrauch machen. So bleibt das Probestudium völlig kostenfrei.

Abschluss

Abschließend erhält man das Abschlusszeugnis bzw. -zertifikat, dass sowohl tiefgreifendes Fachwissen als auch praktische Erfahrungen nachweist.

COVID-19

Da die Fernlehrinstitute grundsätzlich mit einem Online Campus und digitalen Angeboten aufwarten, sind sie Corona-bedingt kaum Veränderungen unterworfen. Die Ausbildung zum Psychologischen Berater kann eine Abschlussprüfung und Präsenzseminare beinhalten, die ggf. nach Rücksprache online abgenommen werden.
Infomaterial anfordern Banner - Psychologischer Berater
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Psychologischer Berater
Dauer 15 Monate
15 Monate
5 Seminartage
5 Seminartage
Lernaufwand - 8-10 Std in der Woche
8-10 Std. die Woche
Preis auf Anfrage
Kosten auf Anfrage
Psychologischer Berater
Dauer 15 Monate
15 Monate
5 Seminartage
5 Seminartage
Lernaufwand - 8-10 Std in der Woche
8-10 Std. die Woche
Preis auf Anfrage
Kosten auf Anfrage
Psychologischer Berater
Dauer 12 Monate
12 Monate
7 Seminartage
7 Seminartage
Lernaufwand - 8 Std in der Woche
8 Std. die Woche
Preis auf Anfrage
Kosten auf Anfrage
Psychologischer Berater