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Was ist ein Personal Coach?

Ein Personal Coach hilft seinen Klienten ihre eigenen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und zeigt Wege wie man scheinbar übermächtige Probleme mit erlernten Methoden und Systemen bewältigt. Dabei berät er weniger, als dass er Fragen stellt und durch Intuition und Empathie neue Perspektiven eröffnet. Die Ausbildung zum Personal Coach – ungemein wertvoll und inspirierend.   

Wer selbst Krisen erfolgreich gemeistert hat, hat nicht selten das Bedürfnis, die eigenen Erfahrungen weiterzugeben, und zwar nicht nur ausschließlich im privaten Umfeld. Auch andere Betroffene sollen profitieren können von den mühevoll und sorgfältig entwickelten Strategien und Methoden, die sich jedoch natürlich nicht eins zu eins auf jeden Beratungsfall übertragen lassen.

Lebenserfahrung, Offenheit und Einfühlungsvermögen zählen

Um anderen Menschen eine Stütze in Phasen der – freiwilligen oder durch unvorhergesehene Ereignisse notwendig gewordenen – Neuorientierung zu sein, bedarf es nicht zwangsläufig einer psychologischen Ausbildung. Ein offenes Ohr für die Belange anderer, Einfühlungsvermögen, eine gehörige Portion Lebenserfahrung sowie gesunder Menschenverstand sind die wichtigsten Faktoren, wenn es darum geht, als Personal Coach die Weichen für eine effiziente, das heißt von Erfolg gekrönte, Beratung zu stellen.

Die Überforderung durch die vielfältigen Ansprüche in Beruf und Familienleben, die Sorge um Gesundheit und materielle Sicherheit oder die immer wiederkehrend Frage nach dem „Sinn des Lebens“ ist allgegenwärtig in der heutigen, hoch individualisierten Gesellschaft. Der Wunsch nach persönlicher Beratung, sei es, um längerfristig angestrebte Ziele zu erreichen, sei es, um eine vorübergehende, angespannte Situation in den Griff zu bekommen, steigt.

Psychologische/r Berater/in und Personal Coach

Die Verunsicherung der Menschen ist derzeit besonders groß, denn die Gegenwart ist von zahlreichen und tief greifenden Umbrüchen gekennzeichnet. Vor diesem Hintergrund haben sich mittlerweile neue Berufsbilder herauskristallisiert: Der „Personal Coach“ wird punktuell zu Rate gezogen, wenn es um rasch und zuverlässig umsetzbare Lösungsansätze geht. Dort, wo das Bedürfnis nach einer Erfolg versprechenden Perspektive im beruflichen oder privaten Umfeld überwiegt, sind die Fähigkeiten eines Psychologischen Beraters beziehungsweise einer Psychologischen Beraterin gefragt.

Qualifikation im Fernstudium

Wer seine Zukunft darin sieht, Menschen Hilfestellung bei einer Selbstreflexion oder Neuorientierung zu geben, kann diese auf die solide Basis eines zertifizierten Lehrgangs im Fernstudium stellen. Bei entsprechender Voraussetzung ist eine Förderung durch Bildungsgutschein möglich. Gute Voraussetzungen für einen in der Regel durchschnittlich zehn bis 15 Monate dauernden Lehrgang, sind ein Mindestalter von 23 Jahren, die Bereitschaft, offen und unvoreingenommen auf andere Menschen zuzugehen, ein mittlerer Bildungsabschluss sowie psychologische Grundkenntnisse. Da es sich beim „Psychologischen Berater/Personal Coach“ um einen therapeutischen Beruf handelt, wird von den Teilnehmern erwartet, dass sie nachweislich seelisch bei guter Gesundheit sind. Wer sich zum Zeitpunkt des Seminars selbst in Therapie befindet, muss ein Gutachten beibringen, aus dem hervor geht, dass einer Teilnahme nichts entgegensteht.

Berufliche Perspektiven

Wer bereits über Erfahrung in der Personalentwicklung, im Betriebs- oder Personalrat oder als Führungskraft eines Unternehmens verfügt, kann per Fernstudium eine Zusatzqualifikation als „Personal Coach“ erwerben. Für Allgemeinärzte und Beschäftigten in Pflegeberufen, Mitarbeitern von Beratungsstellen, Juristen, Lehrkräften, Therapeuten, Seelsorgern, Lebensberatern oder Trainern, die auf einen im sozialen, therapeutischen oder pädagogischen Bereich verweisen können, besteht die Möglichkeit, ihr bestehendes Aufgabenfeld zu erweitern oder neue fachliche Schwerpunkte zu setzen. Doch der Fernlehrgang „Psychologische/r Berater/in – Personal Coach“ ist auch für Quereinsteiger geeignet, die sich mit der Absicht tragen, eine eigene Beratungspraxis zu gründen.

Lerninhalte

In den Kursen der diversen Institute steht zunächst einmal die Abgrenzung der psychologischen Beratung von der Psychotherapie auf dem Lehrplan. Während psychologische Beratung vor allem darauf abzielt, Menschen durch passgenaue Unterstützung durch den Alltag zu helfen, der ihnen über den Kopf zu wachsen droht, darf der Heilberuf des Psychotherapeuten nur von Ärzten und Heilpraktikern ausgeübt werden.

Moderne Kommunikationsformen sind ebenso Teil der Ausbildung wie die Vermittlung von Grundwissen in NLP (Neurolinguistisches Programmieren), bei dem es darum geht herauszufinden, wie es gelingt, sein Verhalten an den eigenen Wünschen orientiert zu verändern und welchen Einfluss Sprache auf unser Denken und Handeln hat. Verschiedene Methoden der Beratung sowie der kognitiven Umstrukturierung, die dabei helfen soll, schädliche Denkmuster zu erkennen und zu überwinden, werden erläutert. Weitere Schwerpunkte sind erfolgreiches Selbstmanagement, tiefenpsychologische Aspekte, Konfliktberatung, Krisenintervention sowie – natürlich – die Arbeit mit konkreten Fallbeispielen. Gesetzliche Grundlagen, wirtschaftliche Erwägungen zur Gründung einer Praxis sowie Informationen rund um Fragen zur Ethik des „Personal Coach“ runden den Lehrgang ab.


Raus aus der Krise

Andere nachhaltig dabei unterstützen, einen Weg aus der Krise zu finden und sich selbst dabei eigene, neue Ziele setzen – eine Qualifizierung zum „Personal Coach“ bei einem anerkannten Institut macht es möglich, diese beiden Anliegen miteinander zu vereinbaren. Wenn Sie Interesse an weiterführenden Informationen über den Inhalt und Ablauf der Ausbildung, Fördermöglichkeiten der Institute und Umfang der Praxisseminare der ausgewählten Fernlehrgangsanbieter haben, fordern Sie noch heute das kostenlos angebotene Informationsmaterial an. Vergleichen Sie die Angebote in aller Ruhe und entscheiden sich für den passenden Anbieter für Ihre Ausbildung zum Personal Coach.

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